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14. Mai 2018, posted in Privatkredit4 Tipps zum erfolgreichen Newsletter

Lesezeit: 4 Minuten

Oftmals außeracht gelassen, jedoch sehr effektiv, ist eine richtige E-Mail-Marketingstrategie. E-Mail-Marketing ist eine bewährte Methode, um ohne besonders hohe Kosten seinen Kundenstamm zu pflegen und auszubauen. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen 4 Tipps geben, wie Sie erfolgreich eine E-Mail-Kampagne durchführen können.

  1. Das perfekte Timing

Wie bei den meisten Dingen im Leben kommt es auf den richtigen Zeitpunkt an. Mittlerweile gibt es unzählige Studien, die sich mit der Frage beschäftigen, zu welchem Zeitpunkt der perfekte Newsletter verschickt werden sollte. Allerdings ist die Antwort auf diese Frage mitunter sehr abhängig vom Produkt oder der Leistung, die angeboten wird. Pauschal raten die meisten Studien für den Bereich B2B-Mailing Tage in der Mitte der Woche. Das kommt daher, dass die meisten Menschen zu Beginn der Woche mit Meetings und anderen administrativen Tätigkeiten beschäftigt sind, und zum Ende der Woche nur noch an das wohl verdiente Wochenende denken. Andere Studien empfehlen hingegen den Sonntag, weil dann weniger andere E-Mails die Aufmerksamkeit des Empfängers beanspruchen. Für den idealen Zeitpunkt müssen Sie für sich selbst herausfinden, wann Ihre Zielgruppe am empfänglichsten für E-Mails ist. Nicht nur der Wochentag spielt eine wichtige Rolle beim E-Mail-Marketing, sondern auch die Tageszeit. Hierbei sind sich die meisten Studien zum Glück einig, dass zwischen 9 und 10 Uhr, die beste Zeit für das Versenden eines Newsletters ist.

  1. Die Betreffzeile

Eine aussagekräftige Betreffzeile ist eine der wichtigsten Aspekte, um erfolgreich E-Mail-Marketing zu betreiben. Mit dem passenden Betreff lässt sich die Hürde der Öffnungsrate besser überwinden. Vermeiden Sie Betreffzeilen, wie z.B. “Newsletter März 2018“. Einer solchen E-Mail können Ihre Kunden nicht direkt entnehmen, warum Sie genau Ihren Newsletter lesen sollten. Wir Menschen entscheiden binnen Sekunden, welche E-Mails für uns relevant sind, und welche nicht. Probieren Sie daher, direkt einen Nutzen mit der Betreffzeile zu verbinden. So können Sie beispielsweise das Thema direkt in der Betreffzeile erwähnen oder dem Leser einen Vorteil aufzeigen. Schreiben Sie in den 50 Zeichen genau das, weshalb der Empfänger Ihre E-Mail öffnen sollte. Ein weiterer, sehr effektiver Trick ist es, Kunden direkt persönlich über die Betreffzeile anzusprechen. Studien zufolge, erhöht sich die Öffnungsrate der E-Mails um ein Vielfaches sobald der Name des Empfängers im Betreff steht. Hierzu finden Sie im Internet E-Mail-Tools mit denen sich dies problemlos einrichten können.

  1. Der Inhalt

Sowie der richtige Betreff maßgebend ist, spielt auch der Inhalt der E-Mail eine sehr wichtige Rolle, um maximale Resultate zu erzielen. Hierbei kommt es darauf an, dem Empfänger nicht mit Angeboten aufdringlich zu werden. Hierzu stellen Sie nie Ihr Angebot in den Fokus der Kommunikation, sondern beziehen Sie sich immer auf den Nutzen, den der Empfänger mit Ihrem Produkt generieren kann. Um einen Nutzen gut darzustellen, hilft es sehr auf die Probleme genauer einzugehen, die durch Ihr Produkt beseitigt werden können. So können Sie beweisen, dass Sie Ihre Kunden verstehen und an Ihrem Wohl interessiert sind. Oftmals fällt es schwer, den richtigen Inhalt so zu formulieren, dass Sie sämtliche Empfänger damit ansprechen. Sinnvoll ist in so einem Szenario, Ihre Mailing-Liste zu segmentieren. Das heißt, Sie werten Ihre Kunden nach Kauf- und Verhaltensdaten aus und überlegen sich übergeordnete Interessentengruppen. Diese Gruppe können Sie dann mit ein wenig mehr Aufwand individuell ansprechen.

  1. E-Mails für die mobile Nutzung optimieren

Mittlerweile besitzt fast jeder Mensch ein Smartphone, und die Anzahl der Nutzer, die Ihre E-Mails mobil öffnen, ist in den letzten Jahren rasant angestiegen. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Benutzerfreundlichkeit der Geräte gestiegen ist, und die Qualität der mobilen Daten auch. Es ist schlichtweg praktisch, unterwegs schnell die eigenen E-Mails zu überprüfen und zu bearbeiten. Um mit dem Trend zu gehen, ist es ratsam, seine E-Mail Inhalte so zu konzipieren, dass diese auch auf mobilen Endgeräten gut dargestellt werden.

Als Fazit können Sie für sich mitnehmen, dass die Relevanz der E-Mail an erster Stelle steht. Dies können Sie erreichen, indem Sie den Inhalt der Interessengruppen anpassen und die E-Mails zusätzlich personalisieren. Gelingt es Ihnen Ihre Zielgruppen und deren Probleme anzusprechen, werden Sie fruchtbare Resultate erzielen.

Written by Keziah Mojen

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